Das Team

Unser Team vereint vielfältige fachliche und persönliche Kompetenzen, sowohl wissenschaftlicher, pädagogischer als auch praktischer Art aus den Bereichen Migrationsforschung, Erziehungswissenschaften, Islamwissenschaften, Soziologie, Ethnologie, Interkulturelle Beziehungen, Religionspädagogik, Theologie, Politikwissenschaften, Soziale Arbeit, Kinder- und Jugendbildung sowie Politische Bildung.

Ethem Ebrem

studierte katholische und islamische Theologie sowie Mathematik und Deutsch für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Er war unter anderem für die Landeszentrale für politische Bildung BW als Autor und Referent in der politischen Bildung tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Demokratiestärkung und Begegnung von Ideologien der Ungleichwertigkeit. Er ist Gründer von Mosaik Deutschland e. V. und berät als geschäftsführender Vorstand die strategischen Prozesse.

Yasemin Soylu

studierte Ethnologie und Psychologie (B.A.) in Heidelberg und Montréal, Kanada, sowie Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (M.A.) am Institut für Migrationsforschung an der Universität Osnabrück. Seit 2014 ist sie in der politischen Bildungsarbeit tätig, unter anderem für die Landeszentrale für politische Bildung. Neben der politischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen als auch mit Erwachsenen hat sie außerdem Erfahrung in der offenen Jugendarbeit, im Bereich Empowerment sowie im Kontext von Flucht und Migration, u.a. mit Unbegleiteten Minderjährigen Geflüchteten. Seit 2017 war sie bei Mosaik Deutschland für die Antidiskriminierungsarbeit und Angebote im Kontext Flucht und Migration sowie der Extremismusprävention und Demokratieförderung tätig. Seit 2019 ist sie beim Träger als Vorstandsmitglied u.a. für das inhaltliche und personelle Management der Projekte tätig.

Dženeta Isaković

studierte Islamwissenschaft und Politische Wissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Ihren Master absolvierte sie in Nah- und Mitteloststudien mit dem Schwerpunkt Arabistik.

Seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig, liegen ihre Schwerpunkte vor allem im Bereich Radikalisierungsprävention und Antidiskriminierungsarbeit.

Bei Mosaik Deutschland verantwortet sie den Themenbereich Prävention von Extremismus und Hassgewalt. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst u. a. die Erstellung und Konzeption von Bildungsformaten, die Durchführung von Workshops, sowie Veranstaltungen und Fortbildungen in der Jugend- sowie Erwachsenenbildung zu den Themen Extremismus, Radikalisierung sowie zum Thema Islam und muslimischem Leben.  Außerdem verantwortet sie die Heidelberger Präventionsgespräche.

Lara Track

hat in Heidelberg, Newcastle upon Tyne (UK) und Freiburg im Breisgau die Fächer Geschichte und Soziologie studiert. Einer ihrer Studienschwerpunkte lag auf der historischen Erforschung von Körpernormen und Geschlecht. Gegenwärtig arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Uni Heidelberg und bietet Seminare zu Themen der Amerikanischen (Zeit)Geschichte an. Ihre Dissertation schreibt sie zur US-amerikanischen Frauenfriedensbewegung während des Kalten Krieges.

Zur politischen Bildung kam Lara Track während ihrer Studienzeit durch ein Praktikum im Bereich Frauen und Politik bei der Landeszentrale für Politische Bildung (lpb). Für diese war sie auch in der Außenstelle Freiburg als Multiplikatorin tätig. Seit 2019 verantwortet Lara Track das Antidiskriminierungsbüro Heidelberg bei Mosaik Deutschland e. V.

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Devika Herrmann

studierte Hindi und Internationale Beziehungen (B.A.) in Paris und London und Südasienstudien (M.A.) in Heidelberg. In ihrem ehrenamtlichen politischen Engagement setzt sie sich seit vielen Jahren für Antidiskriminierung, Demokratieförderung und politische Teilhabe ein.

In Heidelberg baute sie das Quartiersmanagement Bergheim West auf und betreut jetzt die Koordinierungs- und Fachstelle des Kompetenznetz Plurales Heidelberg. Ihre Verantwortungen liegen in der Beratung, Sichtbarmachung und Unterstützung von Akteur*innen und Vereinen in Heidelberg und ihrer Projekte rund um die Themen Antidiskriminierung, Empowerment, Prävention von Extremismus und Hassgewalt sowie Jugendbeteiligung. Außerdem unterstützt sie die Netzwerkarbeit im Rahmen des Heidelberger Antidiskriminierungsnetzwerkes und des Arbeitskreises „Präventiv gegen Diskriminierung, Extremismus und Hassgewalt“.

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Jana Aslan-Moor

hat an der Hochschule in Mannheim Soziale Arbeit im Bachelor und im Master studiert. Im Rahmen ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit Radikalisierungsprozessen von jungen Menschen in Deutschland und Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung von Radikalisierung.

Bevor sie von 2017-2020 als pädagogische Mitarbeiterin bei Violence-Prevention-Network e.V. in der Extremismusprävention und Deradikalisierung mitarbeitete, war sie einige Jahre in klassischen Bereichen der Sozialen Arbeit in der Stärkung von gewaltbetroffenen Frauen und deren Kindern sowie in der Jugendarbeit an Berufsschulen, tätig.

Seit Beginn dieses Jahres ist sie bei Mosaik Deutschland e.V. im Bereich Prävention tätig und verantwortet das Projekt „Deradikalisierung weitergedacht – Heidelberg macht sich stark!“.

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Halszka Sliwa-Ohnesorge

hat ein Diplom in Übersetzungswissenschaft (Englisch und Französisch) sowie einen Bachelor in Südasienstudien mit den Schwerpunkten Politikwissenschaft und Religionswissenschaft an der Universität Heidelberg absolviert.

Während und nach dem Studium setzte sie Projekte der politischen Bildung in unterschiedlichen Bereichen um. So verbrachte sie einige Monate am Goethe Institut Pune in Indien, wo sie zu dem Themenschwerpunkt „Nachhaltigkeit in der Textilherstellung“ arbeitete. Bevor sie zu Mosaik kam, war sie als Koordinatorin in der zivilen Konflikttransformation zwischen Indien und Pakistan tätig. Hier koordinierte sie Aktivitäten und entwickelte Konzepte für den Abbau von Feindbildern. Motiviert etwas lokal zu bewegen, wurde sie dazu 2017 Mitbegründerin des Heidelberger Vereins EDUgration e. V., der sich zunächst für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten einsetzte und jetzt in der Extremismusprävention aktiv ist. Seit 2021 verantwortet sie die Bildungsstelle Plurales Heidelberg bei Mosaik Deutschland e. V.

Hannah-Lena Roth

studierte Ethnologie (M.A.) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Universität Leipzig. Als DAAD Stipendiatin forschte sie zu nachhaltigen Wirtschaftsformen und Eigentumsverhältnissen in Nordbrasilien. Bevor Sie Anfang 2019 bei Mosaik Deutschland e. V. angefangen hat, war sie für verschiedene Bildungsträger deutschlandweit als Teamerin in der politischen Bildung tätig, u.a. im Rahmen des KIWI und KIWI Kids Projektes von CARE Deutschland e.V.

Im Rahmen des Kompetenznetzes Plurales Heidelberg ist sie als Koordinierungs- und Fachstelle verantwortlich für die Beratung, Sichtbarmachung und Unterstützung von Akteur*innen und Vereinen in Heidelberg und ihrer Projekte rund um die Themen Antidiskriminierung, Empowerment, Prävention von Extremismus und Hassgewalt sowie Jugendbeteiligung. Außerdem unterstützt sie die Netzwerkarbeit im Rahmen des Heidelberger Antidiskriminierungsnetzwerkes und des Arbeitskreises „Präventiv gegen Diskriminierung, Extremismus und Hassgewalt“. Aktuell befindet sie sich in Elternzeit.

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Jumanah Zubair

studierte Soziologie an der Universität Mannheim und absolviert aktuell ihren Master in Interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Seit vielen Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich im interreligiösen und interkulturellen Dialog. Bei Mosaik Deutschland e. V. verantwortet sie u. a. die Öffentlichkeitsarbeit und unterstützt in der Planung, Organisation und Umsetzung von Veranstaltungen.

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Levin Husen

studiert an der Universität Heidelberg Politikwissenschaften und Psychologie (B.A.) und engagiert sich in seiner Freizeit zivilgesellschaftlich in Projekten im Bereich Antirassismus und Demokratieförderung. Bevor er Mitte August 2021 bei Mosaik Deutschland e. V. angefangen hat, arbeitete er als Werksstudent bei der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus zu kolonialen Kontinuitäten und kolonialem Erbe von Städten.  

Bei Mosaik Deutschland e. V. arbeitet er als Berater für Antidiskriminierung im Antidiskriminierungsbüro Heidelberg und unterstützt die Netzwerkarbeit des kommunalen Antidiskriminierungsnetzwerkes. 

Julia Safiyya Mokni

schloss eine Ausbildung als Tischlerin in Berlin ab, absolvierte anschließend ein zweijähriges Praktikum als Möbelrestauratorin in Heidelberg und wurde Staatlich geprüfte Wirtschaftsassistentin und Staatlich anerkannte Internationale Touristikassistentin an der ANGELL Akademie Freiburg.

Seit mehreren Jahren engagiert sie sich als Interkulturelle Elternmentorin. Seit 2017 ist sie für Mosaik Deutschland in der Verwaltung tätig.

Fatih Erol

studierte Wirtschaftsinformatik in Karlsruhe. Seinen Master absolvierte er in Information Management & Consulting (M.Sc.). Er war einige Jahre bei Software- und Finanzunternehmen als externer und interner Berater tätig. Nebenbei engagierte er sich im interkulturellen und interreligiösen Bereich.

Seit 2018 verantwortet er die Administration sowie das „Backoffice“ bei Mosaik Deutschland.