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SUMMARY:„Wie gehts euch?“ – Folgen von Queer-Feindlichkeit
DESCRIPTION:Welche Bedeutung hat Beratung im Kontext von Queer-Feindlichkeit? Wie können queere Menschen, die Diskrimi­nierung erfahren haben, gut unterstützt werden? Welche Bedarfe und Erwartungen haben sie an Institutionen, in denen Beratung stattfindet? Und welche Themen stehen dabei im Vordergrund? Mit diesen Fragen befasst sich der dritte Abend in der Veranstaltungsreihe Gender als Politikum. Analysen und Antworten.\nNach einer Begrüßung durch Danijel Cubelic, Leiter des Amts für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, wird Dr. Klemens Ketelhut (Mosaik Deutschland e.V.) thematisch in den Abend einführen. Prof. Dr. Stefan Timmermanns (Frankfurt University of Applied Sciences) stellt in seinem Vortrag dann ausgewählte Ergebnisse aus der Studie „Wie geht’s euch?“ vor, die sich mit der Frage befasst, inwieweit queere Menschen in Deutschland stärker von physischen und psychischen Belastungen betroffen sind. Aus den Ergebnissen lassen sich wichtige Konsequen­zen für queere Beratungsarbeit ableiten. Im Anschluss tauschen sich Vertreter*innen unterschiedlicher Selbstorganisationen zu ihren Erfahrungen aus der Praxis aus, u.a. mit dgti Rhein-Neckar und PLUS e.V. sowie mit Betroffenen-Perspektiven auf Alter, Coming-out und Flucht. Die Veranstaltung findet als Bar-Abend ihren Ausklang.\nStefan Timmermanns, Dr. paed., ist Erziehungswissenschaftler und hat die Professur für Sexualpädagogik und Diversität in der Sozialen Arbeit am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Frankfurt University of Applied Sciences inne. Er war Mitarbeiter von pro familia, der Deutschen AIDS-Hilfe und ist Vorsitzender der Gesellschaft für Sexualpädagogik. Zu seinen Lehr- und Forschungsschwerpunkten gehören u.a.: Sexualpädagogik, Gender/Queer, Diversität, frühkindliche Bildung und geschlechtsbewusste Pädagogik.\nReferent\nProf. Dr. Stefan Timmermanns\nBegrüßung\nDanijel Cubelic (Leiter des Amts für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg)\nModeration\nDr. Klemens Ketelhut (Mosaik Deutschland e.V.)\nAnschließender Austausch\nUnter anderem mit dgti Rhein-Neckar und PLUS e.V. sowie Betroffenen-Perspektiven auf Alter, Coming-out, Flucht, uvm.\nAus der Reihe Gender als Politikum. Analysen und Antworten.\nDezember 2022 – März 2023\nWeitere Informationen zu den Veranstaltungen der Reihe finden Sie unter:\nhttps://www.heidelberg.de/hd/HD/Rathaus/gender+als+politikum_+analysen+und+antworten_.html\n
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