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SUMMARY:GENDER ALS POLITIKUM: DIE AUSWEITUNG DER SUBJEKTZONE – (TRANS*)GENDER ALS POLITIKUM. EINE SOZIOLOGISCHE ABKÜHLUNG.
DESCRIPTION:Vortrag mit anschließendem Gespräch\nReferentin: Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky\nDer Vortrag nimmt die aktuellen Erregungen rund um Gender ernst und fragt danach, was hier eigentlich verhandelt wird. In soziologisch und historisch informierter Perspektive wird dabei deutlich, dass es um Grundfragen sozialer Ordnung und deren Verunsicherung geht. Deutlich wird hoffentlich auch, dass wechselseitiges dissen, bashen, canceln oder karikieren wohl erwartbar, aber nicht hilfreich sind. Es gilt vielmehr, Konflikte und Anliegen ernst zu nehmen, ohne sie zu eskalieren, und dabei eine Ethik der Verwundbarkeit zu pflegen.\nPaula-Irene Villa Braslavsky ist Professorin für Allgemeine Soziologie und Gender Studies an der LMU München. Sie forscht und lehrt u.a. zu Fragen von Biopolitik, Cultural Studies, Sozialtheorie, Gender und Politik, sowie zu Care und Familien. Villa Braslavsky ist seit 2021 Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und 2022 Trägerin des Helge-Pross-Preises für Familien- und Geschlechterforschung. Sie mischt sich immer wieder auch in öffentliche Debatten ein, etwa durch Beiträge in Radio, Fernsehen, Zeitung, Social Media. www.gender.soziologie.uni-muenchen.de; twitter: @DieVilla4\nModeration:\nLeyla Jagiella (Ethnologin, Muslimische Akademie Heidelberg i.Gr.)\nDanijel Cubelic (Leiter des Amts für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg)\nGrußwort:\nStefanie Jansen (Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg)\nAus der Reihe Gender als Politikum. Analysen und Antworten.\nDezember 2022 – April 2023\n \n\n \n \n
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