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SUMMARY:Queer History: Lesben*geschichte – Zwischen Unsichtbarkeit und Repression
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion Lesben*geschichtsforschung in der LGBTTIQ*-Community\nund in der Universität\nDie Forschung zur Geschichte von lesbischen Frauen hat ihren Ursprung in feministischen Geschichtsprojekten im Kontext der Neuen Frauenbewegung. Mit viel Engagement und Kreativität fanden Lesbenforscherinnen Zugang zu schwer auffindbaren Quellen, um so in mühevoller Recherchearbeit Lebenswelten von frauenliebenden Frauen zu rekonstruieren. Lesben in der Geschichte als Akteurinnen und somit auch in der gegenwärtigen Gesellschaft sichtbar zu machen, war eine wesentliche Motivation dieser größtenteils außeruniversitär geleisteten Forschung. Im Podiumsgespräch sollen Erfahrungen, Erfolge und Ergebnisse dieser frühen Lesbengeschichtsforschung herausgestellt und zugleich über zukünftige Perspektiven, Fragestellungen und Herausforderungen dieser Forschung diskutiert werden.\nClaudia Weinschenk (freischaffende Historikerin aus Stuttgart)\nIlona Scheidle (lesbisch-schwule Geschichtswerkstatt Heidelberg-Ludwigshafen-Mannheim)\nAndrea Rottmann (DFG Netzwerk Queere Zeigeschichte, Didaktik der Geschichte, Freie Universität Berlin)\nModeration: Karen Nolte, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Heidelberg, Projekt: »Alleinstehende Frauen«, »Freundinnen«, »Frauenliebende Frauen« – Lesbische Lebenswelten im deutschen Südwesten (ca. 1920er–1970er Jahre)\nEine Vorlesungsreihe, des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Heidelberg und des Forschungsprojekts »Alleinstehende Frauen«, »Freundinnen«, »Frauenliebende Frauen« – Lesbische Lebenswelten im deutschen Südwesten (ca. 1920er–1970er Jahre) (gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg) in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, dem Queer Festival Heidelberg, der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte und dem Kulturhaus Karlstorbahnhof.\n
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