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SUMMARY:Queer History: Lesben*geschichte – Zwischen Unsichtbarkeit und Repression
DESCRIPTION:Vortrag: »Alleinstehende Frauen«, »Freundinnen«, »Frauenliebende Frauen« –\nLesbische Lebenswelten im deutschen Südwesten (ca. 1920er–1970er Jahre)\nIm März 2021 startete das interdisziplinäre Forschungsprojekt zu lesbischen* Lebenswelten in Baden und Württemberg an den Universitäten Freiburg und Heidelberg. In drei Teilprojekten wird seitdem zu den Themen »Akteurinnen – Vernetzungen – Kommunikationsräume«, »Recht« sowie »Medizin und Wissenschaftsgeschichte« geforscht. In dem Vortrag stellen die drei Mitarbeitenden des Projekts ihre Arbeitsbereiche, Quellen sowie Teilergebnisse und Forschungsperspektiven vor. Dabei werden nicht nur Einblicke in die Arbeit mit verschiedenen Quellen gegeben, sondern auch Schwierigkeiten und Erfolge der Recherchearbeit aufgezeigt. Durch die drei genannten Perspektiven auf Geschichten lesbischer* Frauen, wird eine breite Deutung verschiedener Lebensrealitäten möglich, die Einblicke in Möglichkeiten und Grenzen der Lebbarkeit nicht heteronormativer Lebensentwürfe geben kann. \nSteff Kunz, Muriel Lorenz und Mirijam Schmidt, Projekt »Alleinstehende Frauen«, »Freundinnen«, »Frauenliebende Frauen« – Lesbische Lebenswelten im deutschen Südwesten (ca. 1920er-1970er Jahre), gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Universitäten Heidelberg und Freiberg i. Br.\nEine Vorlesungsreihe, des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Heidelberg und des Forschungsprojekts »Alleinstehende Frauen«, »Freundinnen«, »Frauenliebende Frauen« – Lesbische Lebenswelten im deutschen Südwesten (ca. 1920er–1970er Jahre) (gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg) in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, dem Queer Festival Heidelberg, der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte und dem Kulturhaus Karlstorbahnhof.\n
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